Fiktive Freunde 7

Lang, lang ist es her, dass Frau Mauz hier Literaturempfehlungen gab. Manchmal begegnen einem nicht so viele Bücher, die einer besonderen Erwähnung verdienen. Sei es, weil man nicht mehr so viel liest wie früher oder weil man nach der falschen Lektüre greift …

Hier eine Liste der Bücher, die Frau Mauz in den letzten Monaten länger beschäftigten als bis zur letzten Seite:

Romane:

Lori Nelson Spielman: „Morgen kommt ein neuer Himmel“
Lori Nelson Spielman: „Nur einen Horizont entfernt“
Lori Nelson Spielman: „Und nebenan warten die Sterne“
Ursula Poznanski: „Schatten“
Ursula Poznanski/ Thomas Strobl: „Fremd“, „Anonym“
Michael Hjorth, Hans Rosenfeld: „Ein Fall für Sebastian Bergman“- Krimireihe

Autobiografien:

John Cleese: „Wo war ich noch mal?“
Emil Steinberger: „Wahre Lügengeschichten“, „Emil via New York“

Physiologisches:

Gerda Boyesen: „Über den Körper die Seele heilen“
Peter Schwind: „Alles im Lot – eine Einführung in die Rolfing-Methode“

Musik: (ausnahmsweise, weil Frau Mauz diese Künstlerin live sooooooooooo toll findet)

The cat’s back: „The cat’s back and friends“

 

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Fiktive Freunde 6

Lang, lang ist es her, dass Frau Mauz hier Literaturempfehlungen ausgesprochen hat. Das liegt daran, dass sie in den letzten Monaten mehr selbst geschrieben als fremd gelesen hat.
Trotzdem gibt es heute mal wieder ein paar Tipps für neugierige Leser:

Fachliteratur:

Patricia Garfield:  „Kreativ träumen“ (Träumen aus der Sicht verschiedener Kulturen)

Annette Fried, Joachim Keller: „Faszination Clown“ (Viel Theorie über Clowns)

Susann & Hansueli W. Moser-Ehinger: „Gardi Hutter: Die Clownerin“ (Tolle Frau!)

Und noch ein paar äußerst unterhaltsame Romane für alle:

Ursula Poznanski: „Layers“

Melanie Raabe: „Die Falle“

Oliver Bottini: „Mord im Zeichen des Zen“

Andreas Eschbach: „One Billion dollar“

Oliver Maria Schmitt: „Ich bin dann mal Ertugrul“

Sergio Bambaren: „Die Zeit der Sternschnuppen“

Patrick Süskind: „Die Geschichte von Herrn Sommer“

Gardi Hutter: „Der kleine See und das Meer“

 

 

 

Fiktive Freunde 5

Aufmerksame Leser dieses Blogs haben sicherlich schon festgestellt, dass Frau Mauz nicht nur gerne selbst Geschichten erzählt, sondern auch die anderer Menschen liest.
Und da sich ihre eigenen Texte nicht von alleine abtippen, überarbeiten und veröffentlichen, gibt es heute mal wieder ein paar Literaturtipps:

Belletristik:

Ursula Poznanski: Stimmen

Elizabeth Gilbert: Eat Pray Love

Michael Ende: Momo

Michael Ende: Die unendliche Geschichte

Astrid Lindgren: Mio, mein Mio

Nick Hornby: A long way down

Haruki Murikami: Naokos Lächeln

Oliver Bottini: Mord im Zeichen des ZEN

Charles Dickens: A christmas carol

 

Interessante Literatur für Selbsthelfer und Neugierige:

Jeremy Rifkin: Uhrwerk Universum. Die Zeit als Grundkonflikt des Menschen

Patricia Garfield: Kreativ träumen

Peter Schwind: Alles im Lot – Rolfing

Daniel Goleman: Kreativität entdecken

Ellen Bass: Trotz allem (auch interessant für die, die nicht betroffen sind!)

 

 

 

 

Fiktive Freunde 4

Lang, lang ist es nun schon wieder her, dass Frau Mauz ein paar Buchempfehlungen ausgesprochen hat, deshalb gibt es heute ein wenig Nachschub für all diejenigen, die genauso gerne lesen wie sie:

 

Belletristik:

Hape Kerkeling: „Ich bin dann mal weg“

Marc-Emmanuel Schmitt: „Milarepa“, „Vom Sumo, der nicht dick werden konnte“

Rita Falk: „Hannes“

Katherine Webb: „Das geheime Vermächtnis“, „Das Haus der vergessenen Träume“

Nicolas Christopher: „Franklin Flyer“

  

Alltagsnahe Psychologie / Neurologie:

Oliver Sacks: „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“, „Der Tag, an dem mein Bein fortging“

Fritz Riemann: „Grundformen der Angst“

  

Über gute Unterhaltung:

Loriot: „Bitte sagen Sie jetzt nichts“ (Gespräche)

Fiktive Freunde 3

Da Frau Mauz soooooooooo viele fiktive Freunde hat, gibt sie heute schon wieder ein paar Büchertipps.

Natürlich unterteilt nach Genres, da nicht jeder so vielfältige Interessen hat wie sie:

Belletristik:

Coelho, Paulo: „Elf Minuten“, „Der Zahir“

Hesse, Hermann: „Siddhartha“, „Unterm Rad“, „Der Steppenwolf“

Nadolny, Sten: „Die Entdeckung der Langsamkeit“

Williams, John: „Stoner“

Psychologie/ Philosophie:

Fromm, Erich: „Die Kunst des Liebens“, „Haben oder Sein“

Herrigel, Eugen: „Die Kunst des Bogenschießens“

Kreativität:

Edwards, Betty: „Garantiert zeichnen lernen“

Selbsthilfe / Selbstverständnis:

Egli, René: Das LOL²A-Prinzip, oder Die Vollkommenheit der Welt

Mauz, Sabine: „Selbsthelfer“ – ja, schon wieder …

Fiktive Freunde 2

Frau Mauz hat viele fiktive Freunde, mit denen sie immer wieder gerne in eine andere Welt abtaucht. Sie begleitet diese eine Weile auf deren Reise durch das Leben, lacht, liebt und leidet mit ihnen und verlässt sie wieder, wenn die Verfasser der Geschichten es von ihr verlangen.

Manchmal fällt es Frau Mauz schwer, ihre Freunde nach einem überstandenen Abenteur wieder gehen zu lassen. Sie hofft auf eine Fortsetzung, oft über Jahre hinweg.

Doch eines Tages ist es so weit:

Frau Mauz akzeptiert, dass es keine neuen Roman mehr geben wird.
Dies fällt ihr dann am leichtesten, wenn der Autor einen gelungenen Schluss für die Geschichte ihrer Freunde findet (Harry Potter, Gilmore Girls, Die Gilde der Schwarzen Magier, …) oder wenn sie feststellt, dass dieser seine Schützlinge nicht so sehr liebt wie Frau Mauz.

Unabhängig von diesem kurzen Ausflug in Frau Mauz‘ Seelenleben, gibt diese hier heute mal wieder ein paar Buchtipps für all diejenigen, die unter der Regungslosigkeit der Hitze genauso leiden wie sie, unterteilt nach der jeweiligen Interessenslage:

Unterhaltung/ Fiktion:

Louis Sachar: „Löcher“, „Kleine Schritte“, „Du bist ein Witz, Gary Boone!“

Walter Moers: „Die Stadt der träumenden Bücher“, „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“

Paulo Coelho: „Der Alchemist“, „Veronika beschließt zu sterben“

Joan Fr. Casey: „Ich bin viele“

Kreativität/ Selbstverständnis:

Julia Cameron: „Der Weg des Künstlers“, „Den Weg des Künstlers weitergehen“

Keith Johnstone: „Improvisation und Theater“

Sabine Mauz: „Selbsthelfer

Körperbewusstsein/ -training:

Moshé Feldenkrais: „Bewusstheit durch Bewegung“; „Das starke Selbst. Anleitung zur Spontaneität“

Therese Bertherat: „Der entspannte Körper : Schlüssel zu Vitalität, Gesundheit und Selbstbestimmung“