Die Naivität eines Clowns

„Ich spiele gerne naiv, bin aber auch nicht dümmer als die meisten.“

Dieses Zitat stammt von Sabine Mauz und drückt alles aus, was man über ihre Beziehung zu der Kunstfigur Frau Mauz wissen muss: Sabine liebt es, mit fehlenden Wörtern, mangelhaften Informationen, verwirrenden Gesten und ausufernden Gefühlen so unschuldig zu spielen wie ein kleines Kind mit seinem Spielzeug. Sprich: Sie liebt Frau Mauz!
Und wer keine Freude daran hat, sich diese Kunstfigur und deren Geschichten zu Gemüte zu führen, findet auf dem kunterbunten Künstlermarkt jede Menge unterhaltsame Alternativen.

Hier finden Sie ein paar Videobeispiele für Frau Mauz‘ Art zu denken und zu entscheiden:

Im Vergleich dazu hier der private Wildtier-Kommentar von Sabine Mauz, abgedruckt im Regio-Teil der Heilbronner Stimme am 9.1.’18:

Als Frau Mauz darf man sich sogar über das eigene Berufsbild lustig machen:

Am allerschönsten ist es allerdings, sich selbst auf die Schippe zu nehmen:

Im Übrigen haben diese Videos tatsächlich nichts mit der Person zu tun, die Ihnen im Falle des Falles als Ergotherapeutin oder Privatperson gegenüber sitzt.

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Fiktive Freunde 7

Lang, lang ist es her, dass Frau Mauz hier Literaturempfehlungen gab. Manchmal begegnen einem nicht so viele Bücher, die einer besonderen Erwähnung verdienen. Sei es, weil man nicht mehr so viel liest wie früher oder weil man nach der falschen Lektüre greift …

Hier eine Liste der Bücher, die Frau Mauz in den letzten Monaten länger beschäftigten als bis zur letzten Seite:

Romane:

Lori Nelson Spielman: „Morgen kommt ein neuer Himmel“
Lori Nelson Spielman: „Nur einen Horizont entfernt“
Lori Nelson Spielman: „Und nebenan warten die Sterne“
Ursula Poznanski: „Schatten“
Ursula Poznanski/ Thomas Strobl: „Fremd“, „Anonym“
Michael Hjorth, Hans Rosenfeld: „Ein Fall für Sebastian Bergman“- Krimireihe

Autobiografien:

John Cleese: „Wo war ich noch mal?“
Emil Steinberger: „Wahre Lügengeschichten“, „Emil via New York“

Physiologisches:

Gerda Boyesen: „Über den Körper die Seele heilen“
Peter Schwind: „Alles im Lot – eine Einführung in die Rolfing-Methode“

Musik: (ausnahmsweise, weil Frau Mauz diese Künstlerin live sooooooooooo toll findet)

The cat’s back: „The cat’s back and friends“