kaputt …

kati_5„kaputt“ – so lautete das diesjährige Thema des 21. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerbs.
Da Sabine Mauz‘ Beitrag bereits aussortiert wurde, kann ihn nun hier jeder lesen, der Spaß daran hat, dem Monolog eines kaputten Menschen rund um sein kaputtes Leben beizuwohnen …

Da der Text sehr lang ist, gibt es ihn nur in Form eines .pdf-Dokuments: Am_Ende ist alles gut!

Hier der Anfang zum Reinlesen:

Am Ende ist alles gut!

Mein Leben ist im Eimer. Mehr als das: Mein Leben hat es nicht verdient, überhaupt noch als solches bezeichnet zu werden! Ich frage mich, ob es an der Zeit ist, es zu beenden.
Damit würde ich nicht nur mir, sondern auch meinem Umfeld einen gewaltigen Gefallen tun: Ich gäbe meiner Familie die Chance, neu anzufangen und mir selbst müsste ich nie wieder einreden, einer sinnvollen Aufgabe nachzugehen.

Was ich mache?

Ich bin Berater. Sprich: ich gebe Menschen mit viel Geld für viel Geld jede Menge gute Tipps, wie sie anderen Menschen mit wenig Geld und vielen guten Ideen diese entlocken, ohne dafür auch nur einen müden Cent zahlen zu müssen.
Ich kenne alle Schwachstellen dieser blauäugigen Tagträumer, die sich selbst, in einem Anflug völliger Selbstüberschätzung, als Lebenskünstler bezeichnen. Ich weiß genau, wie ich sie behandeln muss, um von ihnen das zu bekommen, was ich brauche.

Ja, was meine Künstlerkenntnis angeht, so kann ich diese ziel- und zweckgerichteter einsetzen als besagte Künstler ihre sogenannte Kunst. Kein Wunder, schließlich zählt sich auch mein kleiner, nerviger Bruder voller Stolz zu dieser vollkommen weltfremden Menschengattung.

Für mich kaum vorstellbar und noch weniger nachvollziehbar, aber es gibt tatsächlich Personen, die darunter leiden, nichts zu tun zu haben. Wenn ihnen langweilig ist, malen sie hässliche, bunte Bildchen, drehen minderwertige Filmchen oder erzählen inhaltslose Geschichten, die keiner hören will. Das alles machen sie, ohne irgendetwas dafür zu bekommen, weil es ihnen Spaß macht. – Spaß, als ob es im Leben darum gehen würde!

Mal ehrlich: Diese Menschen könnten ihre überschüssige Zeit und Energie so viel besser nutzen: Sie könnten sich mit den technischen Errungenschaften unserer Gesellschaft auseinander setzen und diese noch weiter perfektionieren – Autos, Smartphones, Tablets, Ebooks, … Mein Zimmer ist voll damit, schließlich muss ich als Berater immer auf dem neusten Stand sein.
Ich muss wissen, was es auf dem Markt gibt und wozu es gut ist. Dass es gut ist, können Sie mir glauben:

Erinnern Sie sich noch an das erste Mobiltelefon? An diesen riesigen, überdimensionierten Knochen, vor dessen Gebrauch man jedes Mal die Antenne ausziehen musste? Oder an die alten Autoradios? Gott, was habe ich es gehasst, wenn ich nach dem letzten Waschgang meines Wagens das Radio anstellen wollte und nur Rauschen zu hören war! Man musste anhalten, aussteigen, den langen, viel zu empfindlichen Empfänger ausziehen, nur um dann beim Weiterfahren festzustellen, dass es immer noch rauschte. Zum Kotzen, das sag ich Ihnen!
Wie viel besser haben wir es jetzt, dank dieser vielen wundervollen, einfach anzuwendenden Erfindungen. Ach, wie ich es liebe, wenn man ein Gerät einschaltet und sofort alles funktioniert!

Leider gibt es nach wie vor Menschen, vorzugsweise solche, die der Generation meiner Eltern angehören, die diesen unbeschreiblichen Komfort nicht zu schätzen wissen. Sie sind zu dumm dafür, den Nutzen der neuen Produkte zu erkennen. Ja, wirklich: zu dumm!
Nehmen wir nur mal meine Mutter: Immer wenn ich bei ihr zu Gast bin, fragt sie mich total gelangweilt, was für ein neues `Spielzeug` ich denn dieses Mal dabei habe. Sie bewundert in ihrem typischen, nichtssagendem Ton das Aussehen des `Dingsda`s, seine `schön schimmernde Verpackung` und fragt mich dann, mit der Hand vor dem Mund, um ihr Gähnen zu kaschieren, nach dem `Sinn des Ganzen`.
In der Zwischenzeit überreiche ich ihr das aktuelle Objekt ihres absoluten Desinteresses einfach nur noch kommentarlos und lasse sie damit allein. Soll sie doch selbst herausfinden, wozu `das Ganze` gut ist. Ich bin es leid, ihre schwachsinnigen Fragen zu einem hochmodernen Gerät zu beantworten, das für sie immer nur ein `Spielzeug` bleiben wird:
`Aha, das ist also ein Smartphone, soso. Und was ist so toll daran? Muss man da wirklich nur drüber wischen, wenn man mit jemandem telefonieren will? Und mit der Taste da, kann ich wirklich mit einem Schlag allen Menschen aus deinem Telefonbuch schreiben? Und was passiert, wenn ich den Bildschirm putzen will und aus Versehen damit eine Nachricht verschicke? Uuups, jetzt ist mir das doch tatsächlich passiert. Na ja, ist ja nicht so schlimm, ich habe nur deinem Bruder Klaus ein paar sinnlose Buchstabenfolgen geschickt …‘

 

flaschenmaennchenLetztes Jahr lautete das Thema: „Grenzgänge/ Grenzgänger“.
Sabine Mauz‘ Beitrag kam unter die ersten hundert. Vielleicht hätte sie ihn dieses Jahr einfach noch einmal einreichen sollen, denn er hätte auch sehr gut zu der kaputt-Thematik gepasst. Man hätte nur das Ende etwas ändern müssen …

Hier das .pdf-Dokument: Der_Schaumkronenkönig

Und hier der Anfang für alle:

Der Schaumkronenkönig

Es gibt Momente im Leben jedes Menschen, da bewegt es sich. Egal, ob man das will oder nicht: Man muss von der Stelle weg, an der man sich gerade befindet. Und dann geht es weiter. Egal, wohin, Hauptsache, weiter

Tom Sailer starrte in das halbvolle Bierglas vor seiner Nase und hoffte, dass es ihm bestätigend zunicken würde, stattdessen platzte eine weitere kleine Luftblase der kaum noch vorhandenen Schaumkrone.
Wieso heißt du eigentlich Schaumkrone?“, fragte der angetrunkene Mann, während er fasziniert das Innenleben seines besten Freundes studierte.
Macht das Sinn? Wer hat sich diesen Namen ausgedacht? Wer hat bestimmt, dass du von nun an so genannt wirst? Wieso kann man nicht Schwibdidapp oder Nuffdipuffi zu dir sagen …?“

Tom trug unglaublich viele ungelöste Rätsel mit sich herum, die ihn schon so lange quälten und für die er einfach keine zufriedenstellenden Lösungen fand. Zugegebenermaßen war seine Suche danach ähnlich aktiv wie die nach einer erfüllenden Lebensaufgabe, aber was machte das schon: eines Tages würden ihm alle Antworten zufliegen. Wenn er dafür bereit war

Weißt du, ich halte nichts davon, dem Dasein meine Ziele aufzuzwingen“, erklärte Tom nun wieder seinem goldgelben, luftlosen Gegenüber.
Ich meine, du zwingst mich ja auch nicht dazu, dich zu trinken und trotzdem mache ich es. Und genauso wird das Leben irgendwann auf mich zukommen und mir die Antworten schenken, nach denen ich mich sehne. Was das angeht, bin ich mir ganz sicher Echt!“
Tom rülpste laut und ausgiebig. Der Geschmack unzähliger Gläser Bier und Schnaps, mischte sich mit dem des Nikotins selbst gedrehter Zigaretten und der Salzfettmischung eines Spießbratenbrötchens, das er kurz nach seinem Feierabend gegessen hatte.
Weißt du, es gibt nicht viele Freunde, auf die man sich verlassen kann, die immer und in jeder Lebenslage für einen da sind. Du bist wirklich eine unglaublich treue Seele !“

Ach Tom, willst du für heute nicht Schluss machen und nach Hause gehen?“
Stefan Siegler, der Chef von Toms Stammkneipe: „Zum Fässchen“, stand nun direkt vor ihm, hinter dem Tresen, und musterte seinen besten Kunden kritisch.
Du weißt ja, dass ich von Menschen wie dir lebe, aber wenn du noch länger mit dem Bierglas vor dir sprichst, bist du bald mein einziger Gast, weil dann nämlich alle anderen einen großen Bogen um dich und damit auch um mein Lokal machen. So viel kannst selbst du nicht trinken …“
Der Wirt befeuchtete die trockenen, rissigen Lippen mit seiner rauen Zunge.
Ich weiß, wie das ist, wenn der Alkohol dein einziger Freund ist. Was meinst du, wie ich damals zu dem Laden hier kam, aber du versaust dir deine Zukunft damit …“
Tom schüttelte energisch den Kopf: „Du hasst mir gar nichz zu sagen, weißst du das?“, antwortete er, nun auf einmal lallend.
Du bisst doch auch nur einer von diesn dummn Moralap-p-p-posteln. Ss-so wie mmmei-ne Mutter! Dabei s-s-sitze ich doch wegen dieser blöööden Kuh überhaupt nur hier: Hätte sie mir nich immer eingeredet, dass ich an den lieben Gott glauben muss, dann w-w-wäre ich längst-t wo anders. Dann h-h-h-hätte ich nicht die ganze Zeit auf irgendwelche nichtssagenden Zeichen gewartet!“
Der Feierabendphilosoph sprang schwungvoll von seinem Barhocker, hielt sich schwankend an dem kalten, klebrigen Tresen fest und reckte dem Barkeeper stolz sein Glas entgegen:
Ich bin dein bester Kunde! Also behandle mich gefälligst wie ein K-k-könig und gib mir meine Schaumkrone zurück!“
Stefan verdrehte genervt die Augen, nahm das halbvolle Gefäß widerwillig entgegen und ging damit zum Zapfhahn. Dort erneuerte er lustlos die weißen Bläschen an der Oberfläche des abgestandenen Bieres.
Das schmeckt doch nicht mehr! Weißt du, wie oft ich dir heute schon was da drauf gegossen habe?!“
Der Wirt konnte es einfach nicht lassen, seinen Gast mit dessen Situation zu konfrontieren. Es ging nicht, so sehr er sich über seine Einmischung ärgerte
:
Weißt du, mir hat damals mein bester Kumpel die Freundschaft gekündigt, als ich partout nicht mit dem Trinken aufhören wollte. Meine Frau war zu dem Zeitpunkt schon längst weg. Sie war gegangen, ohne dass ich es überhaupt mitbekommen hatte. Aber als Severin dann auf einmal auch noch verschwand, wurde ich wieder wach.“ …

 

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„Machen Kleider Leute?“

Um diese Frage drehte sich heute das Fotoshooting von Frau Mauz.
Die Fotos davon findet man zur Zeit teilweise noch bei den Bildern des Tages, ab sofort aber auch in diesem kleinen Filmchen.

Die Noten zu dem gespielten Lied stammen übrigens von Jürgen Schmieder. Trotz des anderen Titels bleibt es thematisch dabei: „Die Gedanken sind frei!“
Die Kleider sind von: „Mama“, diversen Freunden und den Zufällen des Lebens. An sie richtet sich das „Merci“ …

Machen Kleider Leute? from Sabine Mauz on Vimeo.

P.S: Sämtliche Fotos und Filmaufnahmen wurden übrigens von Frau Mauz gemacht, mit der Hilfe ihrer alten Digitalkamera (mit Selbstauslöserfunktion) und dieser tollen Leiter:kamerafrau

Clowneske Stärken

clownsfoto_2Für all diejenigen, die noch nicht wissen, wo ihre individuellen Clownsstärken liegen, hat Frau Mauz heute ein Fähigkeitenprofil aus ihren Ergotherapieunterlagen zur Hand genommen und alle Befundungspunkte davon abgeschrieben:

Basisfähigkeiten / Instrumentelle Fähigkeiten:

Auffassung, Aufmerksamkeit, Ausdauer, Entscheidungsfähigkeit, Genauigkeit, Konzentration, Kraftdosierung, Merkfähigkeit, Lösungsfindung, Phantasie/ Kreativität, Planung, Pünktlichkeit, Realitätsbezug, Räumliches Vorstellungsvermögen, Regeln einhalten, Selbstständigkeit, Selbsteinschätzung, Sorgfalt, Temporegulierung, Transferfähigkeit, Werkzeuggebrauch, Zeiteinteilung/ Pausenverhalten

Soziale Fähigkeiten

Anpassungsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, Empathie, Grenzen einhalten, Gruppe aushalten, Hilfe geben/ annehmen, Integrationsfähigkeit, Kontaktaufnahme, Kontakt beenden, Konfliktfähigkeit, Raum nehmen, Verantwortung übernehmen, Zuhören

Emotionale Fähigkeiten

Abgrenzungsfähigkeit, Aggressivität, Anspannung, Antrieb/ Motivation, Beziehungsfähigkeit, Eigene Grenzen erkennen, Empathie, Frustrationstoleranz, Kritik geben, Kritik annehmen, Kritische Selbstkontrolle, Initiative, Reflexion, Selbstvertrauen, Selbstwert, Stimmungsstabilität, Unruhe, Urteilsfähigkeit, Wahrnehmen / Äußern von Gefühlen

clownsbewerbung_2

Nach ausgiebiger Selbstbeobachtung, konnte Frau Mauz bei sich selbst folgende Clownsstärken ausmachen:

Basisfähigkeiten / Instrumentelle Fähigkeiten:

Auffassung, Ausdauer, Entscheidungsfähigkeit, Genauigkeit, Phantasie/ Kreativität, Realitätsbezug, Räumliches Vorstellungsvermögen, Regeln einhalten, Temporegulierung, Werkzeuggebrauch

Soziale Fähigkeiten:

Anpassungsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, Empathie, Gruppen aushalten, Integrationsfähigkeit, Kontaktaufnahme, Konfliktfähigkeit, Zuhören

Emotionale Fähigkeiten:

Abgrenzungsfähigkeit, Antrieb/ Motivation, eigene Grenzen erkennen, Frustrationstoleranz, Kritische Selbstkontrolle, Selbstvertrauen, Wahrnehmen/ Äußern von Gefühlen

Und nun die Preisfrage: Was bedeutet es für einen Clown, in diesen Punkten eine Stärke zu haben: Ist er darin dann besonders schlecht oder besonders gut?
Wie schafft es ein notorisch unpünktlicher Clown, pünktlich zu seinem Auftritt zu erscheinen? Oder einer, der den Kontakt schlecht beenden kann, am Ende eines Abends/ Auftritts die Bühne zu verlassen und Nachhause zu fahren?

Wer das wirklich wissen will, sollte sich eine Weile mit Künstlern umgeben …

„Gegensachen“

Zwei Poesiealben aus längst vergessenen Tagen machten es möglich, dass Frau Mauz an die folgenden Reime kam. Leider kennt sie die Verfasser nicht. Wer diese Wissenslücke füllen kann, darf das gerne machen …

Gegensachen

Manchmal will man Jokus machen:
Will beim Beten plötzlich lachen,
will beim Essen Fratzen schneiden,
am Aschermittwoch sich verkleiden;
das sind so Gegensachen,
die darf man ab und zu schon machen.

Ostern will man Knaller kaufen,
Weihnachten mal tüchtig raufen,
will des Nachts spazieren gehen
und am Tag die Sterne sehen;
das sind so Gegensachen,
die darf man ab und zu schon machen.

Am Geburtstag will man weinen,
will als Taggespenst erscheinen,
will als mieser Schurke handeln,
den Lehrer schnell als Maus verwandeln;
das sind so Gegensachen,
die darf man ab und zu schon machen.

 

Der ist reich

Der ist reich – und der ist arm –
das sollt es gar nicht geben,
denn Kinder sind doch alle gleich
geboren, um zu leben.

Der ist dumm – und der ist gescheit –
das ist kein Argument,
denn jedes Kind hat ganz bestimmt
für irgendwas Talent.

Der ist gut – und der ist schlecht –
da können wir nur lachen,
denn jedes Kind in diesem Land
wird Gutes und wird Schlechtes machen.

Der ist bös – und der ist brav –
wie manche Leute meinen,
doch alle Kinder dieser Welt
sind brav und bös in einem.

„Happy Birthday“-Songs

Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn heute hat eine langjährige Freundin von Frau Mauz Geburtstag.
Diese Freundin gehört zu den wenigen Menschen, die man Ewigkeiten nicht sieht und bei der man sich trotzdem immer geborgen fühlt.

Für diese liebe, gute Freundin und alle Leser die, einem ihrer Freunde eine kleine clowneske Geburtstagsüberraschung schicken wollen, hat Frau Mauz ein paar gekürzte, ursprünglich personalisierte Happy-Birthday-Videos online gestellt:

Luftballonversion (1):

Happy Birthday!!! from Sabine Mauz on Vimeo.

Luftballonversion (2):

Happy Birthday! from Sabine Mauz on Vimeo.

Die verfressene Quetschen-Schokoladenversion:

Happy Birthday to you! from Sabine Mauz on Vimeo.

Und noch einmal Hoch leben lassen zum Mitmachen, allerdings nur für 60jährige Mehrlinge geeignet …:

60 Jahre – „Hipp, hipp …“ from Sabine Mauz on Vimeo.

Fiktive Freunde 6

Lang, lang ist es her, dass Frau Mauz hier Literaturempfehlungen ausgesprochen hat. Das liegt daran, dass sie in den letzten Monaten mehr selbst geschrieben als fremd gelesen hat.
Trotzdem gibt es heute mal wieder ein paar Tipps für neugierige Leser:

Fachliteratur:

Patricia Garfield:  „Kreativ träumen“ (Träumen aus der Sicht verschiedener Kulturen)

Annette Fried, Joachim Keller: „Faszination Clown“ (Viel Theorie über Clowns)

Susann & Hansueli W. Moser-Ehinger: „Gardi Hutter: Die Clownerin“ (Tolle Frau!)

Und noch ein paar äußerst unterhaltsame Romane für alle:

Ursula Poznanski: „Layers“

Melanie Raabe: „Die Falle“

Oliver Bottini: „Mord im Zeichen des Zen“

Andreas Eschbach: „One Billion dollar“

Oliver Maria Schmitt: „Ich bin dann mal Ertugrul“

Sergio Bambaren: „Die Zeit der Sternschnuppen“

Patrick Süskind: „Die Geschichte von Herrn Sommer“

Gardi Hutter: „Der kleine See und das Meer“